2013

Vor der Bescherung geht’s heiß her

AZ 16.12.2016 von Sören Heim

Siebte Auflage am
17. Dezember 2016 auf der Binger Bühne

Artikel der Allgemeinen Zeitung »


 

Fetzige Bescherung

AZ 19.12.2016 von Sören Heim
Zum siebten Mal lockt ein abwechslungsreicher musikalischer Mix in den Martinskeller

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2013

im neuen Plakatdesign, mit neuem Logo.

Plakat 2013

Ein Jahr in dem mal alles rund lief ;-) und das wir diesem Herrn widmen....


The Movement

The Movement

WE as a modern rock group, can only inspire and encourage people to resist.

There’s a new and constantly growing generation of young kids interested in political questions, expressing deep fundamental critic and rejection of the global effects of capitalism and its mechanisms of exploitation, war and oppression – young people searching for truth and enlightenment in times of total manipulation, lie and darkness. This Band is dedicated to all of them. The world is still so young, and there is still so much to come.

The Movement is made for you!

Enjoy the music loud!
Without feeling guilty and with out being wrong, you deserved it! Wenn die Dänen auf der Bühne stehen, dann können die Zuhörer nicht mehr still stehen. Mit unverkennbarem punkigen Mod- Punkrock, Soul und Ska Sound und der Bissigkeit ihrer Texte, zeigen sie deutlich Flagge gegen Polizeigewalt und gesellschaftliche Willkür.



ShitshakersShitshakers

Was braucht man für eine gute Party? Nicht viel: Einen Kontrabass, ein Stehschlagzeug, eine Gitarre, ein paar Bläser und eine Mundharmonika. Das sind die Shit Shakers, die zusammen mit den Shit Horns Rock`n Roll-abilly-Ska-Jazz direkt aus dem Rhein-Main-Delta spielen. Von Memphis bis Mainz, von Chicago bis Kempten - diese Sprache wird überall verstanden und getanzt.

Also: Holt das Tanzbein raus, lasst die schlechte Laune zu Hause und lasst es krachen - alles, was es dazu braucht sind die Shit Shakers & The Shitty Horns, drei Akkorde und die Wahrheit.



Awaiting CrunchAwaiting Crunch

Wie bereite ich einen Awaiting Crunch zu? Ganz einfach! Man nehme einen Frontmann,der es versteht durch eine brillante Stimme seinen tiefgründigen Texten Ausdruck zu verleihen, zwei perfekt aufeinander abgestimmte Gitarristen, die eine gesunde Balance zwischen harten Riffs, bluesigen Licks und fetzigen Akkorden gefunden haben, einen Drummer und Bassisten, die zusammen nicht nur grooven, sondern sich auch in allen Belangen ergänzen und unterstützen, und zu guter Letzt drei Bläser, die das ganze Gemisch durch ihre Einwürfe untermalen, oder durch ihre eingängigen Melodien sogar ganz die Initiative ergreifen und den Songs das "I"-Tüpfelchen verpassen. Alle Zutaten schmeiße man einmal die Woche für eine Backzeit über etwa 2 Stunden in einen engen warmen Proberaum und raus kommt eine Ska-Formation, die das Genrespektrum sprengen und damit dem Ska ein völlig neues Gesicht verpassen!


 

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